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VEREINS-INFOS
Gründungsdatum: 30.05.1904
Stadion: Badenova-Stadion (24.000)
Homepage: www.scfreiburg.de
Vereinsfarben: Rot-Weiß
Erfolge: -
HISTORIE
Als die ältesten Vorgänger-Vereine des SC Freiburg gelten der Freiburger FV 04 und der FC Schwalbe Freiburg. Beide fusionierten 1912 zum heutigen SC Freiburg. Im Dezember 1919 schloss sich zudem noch die Freiburger Turnerschaft 1844 an. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde als erster Nachfolgeverein der Turnerschaft der VfL Freiburg gegründet. Aus diesem splitterte dann 1952 die Fußballabteilung ab, die sich bis heute SC Freiburg nennt.
Der SC Freiburg stand viele Jahre im Schatten des Freiburger FC. Erst in den dreißiger Jahren schaffte der SCF den Aufstieg in die Gauliga, stieg aber umgehend wieder ab. Auch in den späteren Jahren schaffte es der Verein nicht, in die oberen Ligen aufzusteigen. Von 1950 bis 1978 spielte der Verein ununterbrochen in der drittklassigen Amateurliga Südbaden.
Der Aufstieg des SC und der Abstieg des großen Rivalen Freiburger FC ist ganz eng mit einer Person verknüpft. Achim Stocker, damals Leiter der Freiburger Oberfinanzdirektion bot dem Freiburger FC 1972 finanzielle Unterstützung an, die der damalige Vorstand des FC aber ausschlug. Somit kooperierte Achim Stocker damals mit dem SC Freiburg, wo er bis zu seinem Tod am 1. November 2009 als Präsident eingesetzt war. Dank dieser guten Zusammenarbeit erklomm der SC Freiburg im Breisgau die Spitzenposition unter den Vereinen. Ab 1978 spielten die Breisgauer dann in der zweiten Bundesliga. 1991 wurde Volker Finke verpflichtet, der direkt in seiner zweiten Saison 1993 den ersten Aufstieg in die Bundesliga schaffte.
1994 schafften die Freiburger den Klassenerhalt und im Jahr 1995 wurde die Finke-Elf sensationell Dritter. Damit standen die Süddeutschen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in einem internationalen Wettbewerb. 1997 folgte der Abstieg in die zweite Liga, einige nahmhafte Spieler hatten dem Verein den Rücken gekehrt und diese Schwächung konnte der Verein nicht kompensieren.
Es folgte nach einem Jahr der Wiederaufstieg und 2001 erneut eine Platzierung, die eine Teilnahme im UEFA-Pokal zur Folge hatte. 2002 steigen die Breisgauer erneut ab, doch schon 2003 gehörten sie wieder der höchsten Deutschen Spielklasse an. Zwei Jahre später, 2005, folgte der erneute Abstieg. Die Mannschaft wurde mit nur drei Siegen Letzter.
Nach zwei missglückten Versuchen trennte sich der Verein nach 16-Jähriger Amtszeit 2007 von Volker Finke. Sein Nachfolger wurde Robin Dutt. Unter diesem folgte dann 2008 der Aufstieg in die Bundesliga, Freiburg wurde Tabellenerster und nahm als erste Mannschaft die neu eingeführte Meisterschale der 2. Bundesliga in Empfang. Im Jahr 2010 sicherten sich die Profis am 33. Spieltag den Klassenerhalt und spielen nun ein weiteres Jahr in der Bundesliga. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der SC Freiburg aktuell Platz 25.







