Punkte
1.Claudio Pizarro160
2.Sokratis Papastathopoulos114
3.Tim Wiese113
4.Clemens Fritz79
5.Aaron Hunt55
(Alle)Notenschnitt
1.Tim Wiese2.96
2.Sebastian Mielitz3.00
3.Sokratis Papastathopoulos3.03
4.Claudio Pizarro3.14
5.Naldo3.27
(Alle)Marktwert
1.Claudio Pizarro7.525.000
2.Sokratis Papastathopoulos4.299.000
3.Naldo3.858.000
4.Clemens Fritz3.203.000
5.Markus Rosenberg2.185.000
(Alle)

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VEREINS-INFOS

Gründungsdatum: 4. Februar 1899
Stadion: Weserstadion (42.000)
Homepage: www.werder.de
Vereinsfarben: Grün-Weiss
Erfolge: 4x Deutscher Meister, 6x DFB-Pokalsieger, 1x Europapokal (Pokalsieger), 1x Ligapokalsieger


HISTORIE

Der Fußballverein Werder von 1899 wurde am 4. Februar 1899 von 16-jährigen Schülern gegründet. Der Vorläufer des heutigen SV Werder Bremen leitete den Namen Werder von dem ersten Fußballgelände ab, dass den Namen Stadtwerder trug.

1905 wurde der FV Bremen in allen drei Spielklassen Bremer Meister und verlangte als erster Verein Eintrittsgelder. 1920 wurde der bis dato reine Fußballverein in einen Sportverein umgewandelt und andere Sportarten aufgenommen. In diesem Jahr erfolgte auch die Umbenennung in Sportverein Werder Bremen von 1899.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der alte Vereinsname verboten, da dass Weiterbestehen oder die Neugründung von Vereinen, die es schon während des dritten Reiches gegeben hatte, von der Besetzungsmacht verboten wurde. Am 28. März 1946 erhielt der Verein seinen neuen, bis heute gültigen Namen SV Werder Bremen. Den ersten großen Erfolg feierte der Verein 1961 mit dem Gewinn des DFB-Pokals. Im Endspiel wurde der 1. Kaiserslautern mit 2:0 besiegt. Im folgenden Europapokal der Pokalsieger schied Bremen im Viertelfinale aus.

Im Gründungsjahr der Bundesliga 1963 gehörten die Norddeutschen zu den Gründungsmitgliedern. Im folgenden Jahr holten die Werderaner überraschend die erste deutsche Meisterschaft an die Weser. In den folgenden Jahren gelang es Bremen allerdings nicht, sich in der oberen Tabellen-Hälfte zu behaupten. Ende der siebziger Jahre kämpften die Grün-Weißen oft um den Klassenerhalt, der aber im 1979/80 verpasst wurde. Für eine Saison mussten die Bremer in die zweite Bundesliga Nord absteigen, der direkte Wieder-Aufstieg glückte jedoch sofort.

Ab 1981 begann die Ära Otto Rehhagel in Bremen. Der Fußball-Lehrer formte eine Spitzenmannschaft und holte Spieler wie Rudi Völler an die Weser. Von 1988 bis 1995 wurde Bremen unter König Otto zu der erfolgreichsten deutschen Mannschaft neben Bayern München. 1988 wurde die zweite deutsche Meisterschaft errungen, 1991 holten die Bremer den zweiten DFB-Pokal-Sieg. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte wurde 1992 gefeiert. Bremen gewann den Pokal der Pokalsieger im Finale gegen den AS Monaco. Die dritte Meisterschaft folgte 1993, Spieler wie Andreas Herzog prägten damals das Spiel der Norddeutschen. 1994 wurde erneut der DFB-Pokal gewonnen.

1995 verließ Otto Rehhagel nach 14 Jahren den SV Werder Bremen. Es folgten schwere Jahre für den Verein, der 1999 fast abgestiegen wäre. Daraufhin trat das gesamte Vereinspräsidium zurück und Jürgen L. Born wurde neuer Präsident und später dann Vorsitzender der Geschäftsführung. Trainer wurde nun Thomas Schaaf, der eigentlich nur als Übergangslösung gedacht war. Er verhinderte den Abstieg der Wederaner und bekam daraufhin einen langfristigen Vertrag angeboten. Zusammen mit Klaus Allofs, der das Sieg-Tor im Finale 1992 gegen den AS Monaco erzielt hatte und nun Manager bei Bremen wurde, begann eine neue Ära in Bremen.

2004 erfolgte erneut die deutsche Meisterschaft und der Gewinn des DFB-Pokals. Zum ersten Mal hatte Bremen das Double gewonnen. In den folgenden Jahren gehörte Bremen immer zu den Spitzen-Vereinen und wurde noch zweimal Vizemeister. 2009 folgte der bis heute letzte Titelgewinn. Erneut gewannen die Bremer den DFB-Pokal. Mit sechs Pokal-Siegen ist Bremen, nach dem FC Bayern München, in diesem Wettbewerb am erfolgreichsten. In der ewigen Bundesliga-Tabelle liegen der SV Werder Bremen hinter dem FC Bayern auf dem zweiten Platz.

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